Wie erkennt man Dermatophilose beim Hund ?

Dermatophilose beim Hund

Dermatophilose beim Hund – Wissenswertes im Überblick

Hey Hundehalter! Heute sprechen wir über ein Thema, das vielleicht nicht ganz so bekannt ist, aber für unseren felligen Freund wichtig sein kann: Dermatophilose. Vielleicht hast du den Begriff schon mal gehört, oder du hast einen Hund, bei dem du dir unsicher bist. Lass uns gemeinsam einen Blick darauf werfen!

Was ist Dermatophilose?

Dermatophilose ist eine Hauterkrankung, die durch das Bakterium Dermatophilus congolensis verursacht wird. Es tritt oft bei Hunden auf, die unter stressigen Bedingungen leben, wie etwa unsaubere Lebensräume oder unzureichende Pflege. Besonders häufig betroffen sind Tiere, die viel Zeit im Freien verbringen und nass werden – sei es durch Regen oder überflutete Wiesen.

Wie erkennt man Dermatophilose?

Die Symptome können ziemlich auffällig sein. Oft siehst du, dass sich deine Fellnase unruhig verhält, häufig kratzt oder sich leckt. Typische Anzeichen sind auch:

  • Verkrustungen auf der Haut
  • Haarausfall an betroffenen Stellen
  • Rötungen und Entzündungen

Diese Symptome können je nach Schweregrad variieren, also achte genau auf die Haut deines Hundes!

Wie wird Dermatophilose behandelt?

Wenn du den Verdacht hast, dass dein Hund betroffen ist, ist der erste Schritt der Besuch beim Tierarzt. Eine genaue Diagnose ist wichtig, um die richtige Behandlung zu finden. Oft wird eine Kombination aus Antibiotika und topischen Behandlungen verschrieben. In einigen Fällen sind auch spezielle Shampoos hilfreich.

Hier sind einige gängige Ansätze:

1. Antibiotika

In vielen Fällen verschreibt der Tierarzt Antibiotika, um die Infektion zu bekämpfen. Diese können oral eingenommen oder manchmal auch injiziert werden, je nach Schwere der Erkrankung.

2. Topische Behandlungen

Zusätzlich zu Antibiotika kann der Tierarzt spezielle Salben oder Cremes empfehlen, die direkt auf die betroffenen Hautstellen aufgetragen werden. Diese helfen, die Entzündung zu reduzieren und die Heilung zu fördern.

3. Shampoos und Bäder

Einige Shampoos, die Antibakterien enthalten, können hilfreich sein. Diese sollten regelmäßig angewendet werden, um die Haut zu reinigen und den Heilungsprozess zu unterstützen.

4. Konditionierung der Haut

Die Anwendung von Feuchtigkeitscremes oder speziellen Pflegemitteln kann helfen, die Haut zu beruhigen und zu regenerieren.

5. Ernährungsanpassungen

In einigen Fällen kann es sinnvoll sein, die Ernährung deines Hundes anzupassen. Eine ausgewogene Diät mit hochwertigen Inhaltsstoffen kann das Immunsystem stärken und die Hautgesundheit fördern.

Vorbeugung ist alles!

Der beste Weg, um Dermatophilose zu vermeiden, ist die richtige Pflege deines Hundes. Achte darauf, dass er einen sauberen und trockenen Lebensraum hat. Regelmäßiges Bürsten und Baden können helfen, die Haut gesund zu halten. Außerdem solltest du auf die Ernährung achten – eine ausgewogene gesunde Ernährung stärkt das Immunsystem und kann Hautprobleme vorbeugen.

Fazit

Dermatophilose ist zwar nicht das häufigste Thema unter Hundebesitzern, aber es ist wichtig, informiert zu sein. Wenn du aufmerksam bist und die Gesundheit deines Hundes regelmäßig überprüfst, kannst du viele Probleme frühzeitig erkennen. Also, geh raus, genieße die Zeit mit deinem pelzigen Freund und pass gut auf ihn auf!

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Fragen & Antworten

Was hilft sofort gegen Blähungen

Bewegung: Gelegentlich kann eine sanfte Bewegung helfen, die Gasansammlungen im Magen-Darm-Trakt zu lösen. Ein ruhiger Spaziergang kann dabei helfen, die Blähungen zu lindern, indem es die Verdauung anregt.

Wärme anwenden: Ein warmes Handtuch oder eine Wärmflasche, die du vorsichtig auf den Bauch deines Hundes legst, kann helfen, die Gasansammlungen zu lösen. Achte darauf, dass es nicht zu heiß ist, um Verbrennungen zu vermeiden.

Kamillentee: Kamille hat entzündungshemmende und beruhigende Eigenschaften, die den Verdauungstrakt deines Hundes unterstützen können. Du kannst Kamillentee kochen (aber ohne Zucker oder künstliche Zusätze) und etwas davon in den Trinknapf des Hundes stellen, wenn er es akzeptiert.

Bauchmassage: Eine sanfte Massage des Bauches kann helfen, die Gasansammlungen zu lösen und die Verdauung zu fördern. Massiere in kleinen, kreisenden Bewegungen im Uhrzeigersinn.

Antigas-Mittel: Es gibt einige tiermedizinische Produkte, die speziell gegen Blähungen und Gase entwickelt wurden. Einige Tabletten oder Pasten, die in Zoohandlungen oder beim Tierarzt erhältlich sind, können helfen, die Gase zu reduzieren und den Hund zu beruhigen.

Futterkontrolle: Wenn du sicher bist, dass die Blähungen durch etwas aus dem Futter verursacht wurden (z.B. schnelle Futteraufnahme oder bestimmte Zutaten), versuche, kleinere Portionen zu füttern oder den Hund langsamer fressen zu lassen (z.B. mit einem speziellen Futterbehälter, der das Schlingen verhindert).

Welches Essen verursacht am häufigsten Blähungen & Durchfall

  1. Fettreiche oder schwer verdauliche Lebensmittel: Hunde, die fettreiche Mahlzeiten oder solche mit schwer verdaulichen Fetten (z.B. fettes Fleisch oder schwer verdauliche Öle) bekommen, neigen eher zu Blähungen.
  2. Kohlenhydrate: Lebensmittel mit hohem Kohlenhydratgehalt, insbesondere Mais, Weizen und Soja, können bei einigen Hunden Blähungen verursachen. Einige Hunde haben Schwierigkeiten, diese Kohlenhydrate zu verdauen, was zu einer Gasbildung im Magen-Darm-Trakt führen kann.
  3. Milchprodukte: Viele Hunde sind laktoseintolerant, was bedeutet, dass sie Milchprodukte nicht gut verdauen können. Dies kann zu Blähungen, Durchfall und anderen Verdauungsproblemen führen.
  4. Kreuzblütler: Gemüse wie Brokkoli, Blumenkohl und Rosenkohl enthalten Verbindungen, die bei Hunden Blähungen verursachen können. Diese Gemüsesorten können den Magen-Darm-Trakt belasten und Gasbildung fördern.
  5. Rohes oder schlecht verdauliches Fleisch: Manche Hunde haben Schwierigkeiten, rohes Fleisch oder Fleisch von Tieren mit hohem Fettanteil zu verdauen, was zu Blähungen führen kann.
  6. Plötzliches Futterwechsel: Ein plötzlicher Wechsel der Nahrung kann den Verdauungstrakt eines Hundes belasten und Blähungen verursachen. Es ist immer ratsam, Futter langsam umzupolen, um den Magen-Darm-Trakt des Hundes nicht zu überlasten.

Welche Ernährung für Hunde

Eine ausgewogene Ernährung für deinen Hund sollte folgende Elemente beinhalten:

  1. Hochwertiges Protein: Fleisch (Huhn, Rind, Lamm) als Hauptbestandteil.
  2. Gesunde Fette: Aus Fischöl oder pflanzlichen Ölen für die Haut- und Fellgesundheit.
  3. Kohlenhydrate: Reis, Süßkartoffeln oder Hafer für Energie.
  4. Ballaststoffe: Aus Gemüse wie Karotten oder Kürbis für die Verdauung.
  5. Vitamine & Mineralstoffe: Durch ausgewogenes, hochwertiges Hundefutter oder Ergänzungen.

Was soll dein Hund auf keinen Fall essen

Hunde sollten auf keinen Fall diese Lebensmittel essen:

  1. Schokolade (besonders dunkle Schokolade)
  2. Zwiebeln und Knoblauch
  3. Trauben und Rosinen
  4. Alkohol
  5. Koffein
  6. Avocado
  7. Xylit (Zuckerersatz)
  8. Rohe Knochen (besonders Hühnchenknochen)

Kann ich Kräuter und die Medikamente von Tierarzt geben

Ja! Unsere Kräuter Produkte kannst du bedenkenlos mit gängigen Medikamenten geben, sprich aber vorher mit deinem Tierarzt!

Kräuter mit Vorsicht: Einige Kräuter wie Kamille, Petersilie oder Ingwer können sicher sein, während andere wie Johanniskraut die Wirkung von Medikamenten verändern können.

Wie oft kann ich meinem Hund Kräuter füttern?

Kräuter sollten als Kur verabreicht werden. Eine regelmäßige Gabe kann sinnvoll sein, wenn dein Hund häufig unter dauerhaften oder chronischen Beschwerden leidet wie z.B. Arthrose oder Morbus Crohn, achte hierzu auf die Dosierungsanleitung.

Wie füttere ich meinem Hund die Kräuter

Einfach unter das Futter mischen: Du kannst die Kräuter einfach unter das Futter oder Wurst mischen.

Dosierung: Achte darauf, die Kräuter in moderaten Mengen zu füttern. Eine zu hohe Dosis kann Nebenwirkungen haben. Beginne mit kleinen Mengen und steigere sie langsam. Die genaue Dosierung steht auf der Verpackung!

Beobachte deinen Hund: Führe neue Kräuter langsam ein und beobachte, wie dein Hund darauf reagiert. Bei Anzeichen von Unwohlsein oder Verdauungsproblemen solltest du die Kräuter sofort absetzen. Im allgemeinen sind unsere Kräuter Produkte sehr gut verträglich.

Eine genauer Anleitung liegt deiner Bestellung bei.

Was du tun kannst wenn dein Hund Durchfall hat

Wenn dein Hund Durchfall hat, kannst du einige Maßnahmen ergreifen, um ihm zu helfen:

  1. Futterpause: Gib deinem Hund 12 bis 24 Stunden keine feste Nahrung, um den Magen-Darm-Trakt zu entlasten. Frisches Wasser sollte aber immer verfügbar sein, um Dehydrierung zu vermeiden.
  2. Gekochte Möhren: Helfen immer, koche gewaschene und geschälte Möhren ganz weich, zerdrücke sie und füttere sie deinem Hund alleine und anschließend mit der Schonkost.
  3. Sanfte Kost: Nach der Futterpause kannst du leicht verdauliche Nahrungsmittel anbieten, wie gekochtes Hühnchen (ohne Haut), gekochten Reis und gekochte Möhren. Füttere kleinere Mahlzeiten über den Tag verteilt.
  4. Probiotika: Unsere Magen Darm Kräuter LOCO COLO mit natürlichen Probiotika helfen, das Gleichgewicht der Darmflora zu stabilisieren.
  5. Flüssigkeitszufuhr: Achte darauf, dass dein Hund ausreichend trinkt. Bei längerem Durchfall kann es zu Dehydrierung kommen, daher kannst du auch eine Elektrolytlösung speziell für Hunde in Betracht ziehen.
  6. Medikamente: Vermeide es, ohne Rücksprache mit dem Tierarzt Medikamente gegen Durchfall zu geben, da sie manchmal mehr schaden als nützen.