Zecken beim Hund: Vorbeugen und bekämpfen Was sind Zecken?

Zecken beim Hund vorbeugen und bekämpfen

Zecken beim Hund: Vorbeugen und bekämpfen

Was sind Zecken?

Zecken sind blutsaugende Parasiten, die zur Klasse der Spinnentiere gehören. Sie kommen weltweit vor und bevorzugen feucht-warme Umgebungen wie Wälder, Wiesen oder hohes Gras. Sobald sich eine Zecke auf ihrem Wirt, z. B. einem Hund, festgesetzt hat, beißt sie sich in die Haut und beginnt, Blut zu saugen. Dabei können sie gefährliche Krankheitserreger übertragen.

Ursachen: Wie kommt es zum Zeckenbefall beim Hund?

Zecken warten oft an Grashalmen, Sträuchern oder im Unterholz, bis ein potenzieller Wirt vorbeikommt. Sobald der Hund durch solch ein Gebiet läuft, krallen sich die Zecken an seinem Fell fest und suchen sich eine geeignete Stelle, um zuzubeißen. Besonders aktiv sind sie in den Frühjahrs- und Sommermonaten, aber milde Winter können dazu führen, dass sie auch in den kälteren Monaten aktiv bleiben. Hunde, die häufig in der Natur unterwegs sind, sind einem höheren Risiko ausgesetzt.

Symptome eines Zeckenbisses

Ein Zeckenbiss selbst ist oft schwer zu bemerken, da die Zecken ein betäubendes Sekret absondern, das den Biss schmerzfrei macht. Dennoch gibt es einige Anzeichen, die auf einen Zeckenbiss oder eine Zeckenübertragung hindeuten können:

  1. Juckreiz oder Hautirritationen: Der Hund kratzt sich an der Bissstelle oder leckt häufiger bestimmte Körperpartien.
  2. Schwellungen oder Rötungen: Manchmal entsteht um die Bissstelle eine kleine Schwellung oder Rötung.
  3. Müdigkeit oder Fieber: Zecken übertragen verschiedene Krankheiten, die sich durch Fieber, Schlappheit oder allgemeine Schwäche äußern können.
  4. Bewegungsunlust oder Lahmheit: Einige durch Zecken übertragene Krankheiten, wie die Borreliose, können Gelenkschmerzen und Lahmheit verursachen.

Gefahren durch Zecken beim Hund

Zecken sind nicht nur lästig, sondern können auch schwerwiegende Krankheiten übertragen, die für Hunde gefährlich sind. Zu den häufigsten gehören:

  1. Borreliose: Wird durch Bakterien (Borrelia burgdorferi) übertragen. Symptome sind Fieber, Abgeschlagenheit, Lahmheit und Gelenkschmerzen. Unbehandelt kann die Krankheit chronisch werden und Organschäden verursachen.

  2. Anaplasmose: Diese Krankheit wird durch Bakterien (Anaplasma phagocytophilum) verursacht. Symptome sind Fieber, Durchfall, Erbrechen, Müdigkeit und Muskel- sowie Gelenkschmerzen.

  3. Babesiose: Wird durch Einzeller (Babesia canis) übertragen. Die Krankheit zerstört die roten Blutkörperchen und führt zu Symptomen wie Fieber, blassen Schleimhäuten und dunkel gefärbtem Urin.

  4. Ehrlichiose: Eine weitere durch Bakterien übertragene Krankheit, die das Immunsystem angreift. Symptome sind Fieber, Lethargie, Blutungen und Gewichtsverlust.

Vorbeugung und Schutz gegen Zecken 

Um deinen Hund vor Zecken und den damit verbundenen Krankheiten zu schützen, sind regelmäßige Kontrollen des Fells nach Spaziergängen wichtig. Zecken suchen sich oft gut versteckte Stellen wie die Ohren, der Nacken oder die Innenseiten der Beine, daher solltest du besonders gründlich sein.

Zusätzlich gibt es verschiedene Maßnahmen zur Zeckenprophylaxe:

  1. Natürliche Mittel: Kokosöl, Schwarzkümmelöl oder Kräutermischungen können helfen, Zecken abzuschrecken. Diese natürlichen Substanzen wirken durch ihren Geruch und sind dabei schonend für den Hund.

  2. Zeckenhalsbänder und Spot-on-Präparate: Viele Tierhalter greifen zu speziellen Halsbändern oder Präparaten, die auf die Haut aufgetragen werden. Diese sind absolut giftig für deinen Hund und können viele Krankheiten auslösen bis hin zum Tod.

  3. Pflanzliches Zeckenspray: Unser Zeckenspray ist absolut pflanzlich und hoch effektiv um Zecken fernhalten. Du kannst diese vor jedem Spaziergang auf das Fell deines Hundes sprühen.

 

Zecken beim Hund mit Kräutern vorbeugen

Unsere Zecken Kräuter TICKS FREE, kannst du ganz einfach in den Alltag deines Hundes integrieren, um Zecken fernzuhalten. Besonders wirksam ist zum Beispiel die Cistrose, sie wirkt abschreckend auf Zecken. Einfach in das Futter mischen – und schon wird dein Hund weniger attraktiv für die kleinen Plagegeister.

 

Schütze deinen besten Freund mit pflanzlichem Zeckenspray

Unser pflanzlichen Zeckenspray mit effektiven Wirkkomplex wir dein Hund lieben, denn es hält ihm zuverlässig die Zecken fern und ist gleichzeitig schonend für die Haut deines Hundes sind.

Das Auftragen ist denkbar einfach: Du sprühst das Spray vor dem Spaziergang auf das Fell deines Hundes. Achte besonders auf Stellen, wo sich Zecken gerne festbeißen – also an Ohren, Bauch und Beinen. Die Augen, Nase und Genitalien darfst du nicht besprühen.

Fazit Mit den richtigen Kräutern und pflanzlichen Zeckensprays kannst du deinem Hund einen natürlichen Schutz bieten, ohne auf chemische Mittel zurückgreifen zu müssen. So bleibt das Gassigehen entspannter – für dich und deinen Hund!

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Fragen & Antworten

Was hilft sofort gegen Blähungen

Bewegung: Gelegentlich kann eine sanfte Bewegung helfen, die Gasansammlungen im Magen-Darm-Trakt zu lösen. Ein ruhiger Spaziergang kann dabei helfen, die Blähungen zu lindern, indem es die Verdauung anregt.

Wärme anwenden: Ein warmes Handtuch oder eine Wärmflasche, die du vorsichtig auf den Bauch deines Hundes legst, kann helfen, die Gasansammlungen zu lösen. Achte darauf, dass es nicht zu heiß ist, um Verbrennungen zu vermeiden.

Kamillentee: Kamille hat entzündungshemmende und beruhigende Eigenschaften, die den Verdauungstrakt deines Hundes unterstützen können. Du kannst Kamillentee kochen (aber ohne Zucker oder künstliche Zusätze) und etwas davon in den Trinknapf des Hundes stellen, wenn er es akzeptiert.

Bauchmassage: Eine sanfte Massage des Bauches kann helfen, die Gasansammlungen zu lösen und die Verdauung zu fördern. Massiere in kleinen, kreisenden Bewegungen im Uhrzeigersinn.

Antigas-Mittel: Es gibt einige tiermedizinische Produkte, die speziell gegen Blähungen und Gase entwickelt wurden. Einige Tabletten oder Pasten, die in Zoohandlungen oder beim Tierarzt erhältlich sind, können helfen, die Gase zu reduzieren und den Hund zu beruhigen.

Futterkontrolle: Wenn du sicher bist, dass die Blähungen durch etwas aus dem Futter verursacht wurden (z.B. schnelle Futteraufnahme oder bestimmte Zutaten), versuche, kleinere Portionen zu füttern oder den Hund langsamer fressen zu lassen (z.B. mit einem speziellen Futterbehälter, der das Schlingen verhindert).

Welches Essen verursacht am häufigsten Blähungen & Durchfall

  1. Fettreiche oder schwer verdauliche Lebensmittel: Hunde, die fettreiche Mahlzeiten oder solche mit schwer verdaulichen Fetten (z.B. fettes Fleisch oder schwer verdauliche Öle) bekommen, neigen eher zu Blähungen.
  2. Kohlenhydrate: Lebensmittel mit hohem Kohlenhydratgehalt, insbesondere Mais, Weizen und Soja, können bei einigen Hunden Blähungen verursachen. Einige Hunde haben Schwierigkeiten, diese Kohlenhydrate zu verdauen, was zu einer Gasbildung im Magen-Darm-Trakt führen kann.
  3. Milchprodukte: Viele Hunde sind laktoseintolerant, was bedeutet, dass sie Milchprodukte nicht gut verdauen können. Dies kann zu Blähungen, Durchfall und anderen Verdauungsproblemen führen.
  4. Kreuzblütler: Gemüse wie Brokkoli, Blumenkohl und Rosenkohl enthalten Verbindungen, die bei Hunden Blähungen verursachen können. Diese Gemüsesorten können den Magen-Darm-Trakt belasten und Gasbildung fördern.
  5. Rohes oder schlecht verdauliches Fleisch: Manche Hunde haben Schwierigkeiten, rohes Fleisch oder Fleisch von Tieren mit hohem Fettanteil zu verdauen, was zu Blähungen führen kann.
  6. Plötzliches Futterwechsel: Ein plötzlicher Wechsel der Nahrung kann den Verdauungstrakt eines Hundes belasten und Blähungen verursachen. Es ist immer ratsam, Futter langsam umzupolen, um den Magen-Darm-Trakt des Hundes nicht zu überlasten.

Welche Ernährung für Hunde

Eine ausgewogene Ernährung für deinen Hund sollte folgende Elemente beinhalten:

  1. Hochwertiges Protein: Fleisch (Huhn, Rind, Lamm) als Hauptbestandteil.
  2. Gesunde Fette: Aus Fischöl oder pflanzlichen Ölen für die Haut- und Fellgesundheit.
  3. Kohlenhydrate: Reis, Süßkartoffeln oder Hafer für Energie.
  4. Ballaststoffe: Aus Gemüse wie Karotten oder Kürbis für die Verdauung.
  5. Vitamine & Mineralstoffe: Durch ausgewogenes, hochwertiges Hundefutter oder Ergänzungen.

Was soll dein Hund auf keinen Fall essen

Hunde sollten auf keinen Fall diese Lebensmittel essen:

  1. Schokolade (besonders dunkle Schokolade)
  2. Zwiebeln und Knoblauch
  3. Trauben und Rosinen
  4. Alkohol
  5. Koffein
  6. Avocado
  7. Xylit (Zuckerersatz)
  8. Rohe Knochen (besonders Hühnchenknochen)

Kann ich Kräuter und die Medikamente von Tierarzt geben

Ja! Unsere Kräuter Produkte kannst du bedenkenlos mit gängigen Medikamenten geben, sprich aber vorher mit deinem Tierarzt!

Kräuter mit Vorsicht: Einige Kräuter wie Kamille, Petersilie oder Ingwer können sicher sein, während andere wie Johanniskraut die Wirkung von Medikamenten verändern können.

Wie oft kann ich meinem Hund Kräuter füttern?

Kräuter sollten als Kur verabreicht werden. Eine regelmäßige Gabe kann sinnvoll sein, wenn dein Hund häufig unter dauerhaften oder chronischen Beschwerden leidet wie z.B. Arthrose oder Morbus Crohn, achte hierzu auf die Dosierungsanleitung.

Wie füttere ich meinem Hund die Kräuter

Einfach unter das Futter mischen: Du kannst die Kräuter einfach unter das Futter oder Wurst mischen.

Dosierung: Achte darauf, die Kräuter in moderaten Mengen zu füttern. Eine zu hohe Dosis kann Nebenwirkungen haben. Beginne mit kleinen Mengen und steigere sie langsam. Die genaue Dosierung steht auf der Verpackung!

Beobachte deinen Hund: Führe neue Kräuter langsam ein und beobachte, wie dein Hund darauf reagiert. Bei Anzeichen von Unwohlsein oder Verdauungsproblemen solltest du die Kräuter sofort absetzen. Im allgemeinen sind unsere Kräuter Produkte sehr gut verträglich.

Eine genauer Anleitung liegt deiner Bestellung bei.

Was du tun kannst wenn dein Hund Durchfall hat

Wenn dein Hund Durchfall hat, kannst du einige Maßnahmen ergreifen, um ihm zu helfen:

  1. Futterpause: Gib deinem Hund 12 bis 24 Stunden keine feste Nahrung, um den Magen-Darm-Trakt zu entlasten. Frisches Wasser sollte aber immer verfügbar sein, um Dehydrierung zu vermeiden.
  2. Gekochte Möhren: Helfen immer, koche gewaschene und geschälte Möhren ganz weich, zerdrücke sie und füttere sie deinem Hund alleine und anschließend mit der Schonkost.
  3. Sanfte Kost: Nach der Futterpause kannst du leicht verdauliche Nahrungsmittel anbieten, wie gekochtes Hühnchen (ohne Haut), gekochten Reis und gekochte Möhren. Füttere kleinere Mahlzeiten über den Tag verteilt.
  4. Probiotika: Unsere Magen Darm Kräuter LOCO COLO mit natürlichen Probiotika helfen, das Gleichgewicht der Darmflora zu stabilisieren.
  5. Flüssigkeitszufuhr: Achte darauf, dass dein Hund ausreichend trinkt. Bei längerem Durchfall kann es zu Dehydrierung kommen, daher kannst du auch eine Elektrolytlösung speziell für Hunde in Betracht ziehen.
  6. Medikamente: Vermeide es, ohne Rücksprache mit dem Tierarzt Medikamente gegen Durchfall zu geben, da sie manchmal mehr schaden als nützen.