Zahnstein beim Hund: Zahnfleischentzündung und Behandlungsmöglichkeiten mit Kräutern

Zahnstein beim Hund - Zahnfleischentzündung

Zahnstein beim Hund: Zahnfleischentzündung und Behandlungsmöglichkeiten mit Kräutern

Du kennst das bestimmt: Dein treuer Begleiter öffnet sein Maul, und es kommt dir ein eher unangenehmer Geruch entgegen. Zahnstein beim Hund ist ein häufiges Problem, das nicht nur schlecht riecht, sondern auch ernste gesundheitliche Folgen haben kann. Heute schauen wir uns an, was Zahnstein ist, wie er zu Zahnfleischentzündungen führen kann und wie du mit natürlichen Kräutern helfen kannst.

Zahnstein entsteht durch die Mineralisierung von Zahnbelag (Plaque). Wenn Plaque nicht regelmäßig entfernt wird, lagert sich dieser Belag ab und verhärtet zu Zahnstein. Der Zahnstein ist ein idealer Nährboden für Bakterien, die dann Zahnfleischentzündungen (Gingivitis) verursachen können. Wenn diese Entzündung unbehandelt bleibt, kann sie zu ernsthaften Problemen wie Parodontitis führen, die nicht nur schmerzhaft ist, sondern auch den Verlust von Zähnen zur Folge haben kann.

Anzeichen von Zahnfleischentzündung beim Hund

Wie erkennst du, dass dein Hund eine Zahnfleischentzündung hat? Hier sind einige Anzeichen:

  • Rotes, geschwollenes Zahnfleisch
  • Zahnfleischbluten, besonders beim Kauen
  • Schlechter Atem
  • Veränderungen im Fressverhalten (z.B. weniger Appetit oder Schwierigkeiten beim Kauen)
  • Übermäßiges Speicheln

Wenn du diese Symptome bei deinem Hund bemerkst, ist es Zeit, etwas zu unternehmen!

Behandlung mit Zahnstein Kräuter Spray HAPPY DENTAL

Bevor du in die Welt der Kräuter eintauchst, ist es wichtig zu betonen, dass unser Zahnstein Kräuter Spray kann eine großartige Ergänzung zur Prävention und Unterstützung gegen Plaque sein. Hier sind einige Kräuter die in unserem Zahnstein Spray enthalten sind:

Petersilie: Petersilie ist nicht nur ein hervorragendes Mittel gegen schlechten Atem, sondern enthält auch viele Vitamine und Mineralien, die die allgemeine Gesundheit des Zahnfleisches fördern.

Silizium & Spirulina: Beide besitzen entzündungshemmende und beruhigende Eigenschaften. Am wichtigsten jedoch ist die Mineralisierung des Zahns durch die Vielzahl an Mineralien und Aminosäuren.

Salbei: Salbei wirkt antibakteriell und kann helfen, die Bakterienmenge im Mund zu reduzieren. 

Unser Zahnstein Spray kann helfen die Plaques aufzuweichen die du dann einfach abkratzen kannst.

Prävention gegen Zahnstein ist das A und O

Am besten verhinderst du Zahnstein und Zahnfleischentzündungen, indem du regelmäßig die Zähne deines Hundes mit unserem natürlichen Zahnstein Spray behandeln und zudem noch die Zähne ohne Zahncreme bürstest. Gewöhne deinen Hund von klein auf an das Zähneputzen mit einer speziellen Hundezahnbürste. Regelmäßiges Kauen auf speziellen Hundespielzeugen oder -knochen kann ebenfalls helfen, Plaque abzubauen.

Zusätzlich kannst du deinem Hund regelmäßig Kräuter in kleinen Mengen als Teil seiner Ernährung geben, um seine Mundgesundheit zu unterstützen. 

Fazit

Zahnstein und Zahnfleischentzündungen sind bei Hunden keine Seltenheit, aber mit der richtigen Pflege und ein wenig Unterstützung aus der Kräuterküche kannst du viel zur Gesundheit deines Hundes beitragen. Regelmäßige Zahnpflege, gesunde Ernährung und gelegentliche Kräuteranwendungen können helfen, die Zähne und das Zahnfleisch deines Hundes in Schuss zu halten. Dein Hund wird es dir mit einem strahlenden Lächeln und frischem Atem danken!

Bleib dran und sorge gut für deinen Hund!

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Fragen & Antworten

Was hilft sofort gegen Blähungen

Bewegung: Gelegentlich kann eine sanfte Bewegung helfen, die Gasansammlungen im Magen-Darm-Trakt zu lösen. Ein ruhiger Spaziergang kann dabei helfen, die Blähungen zu lindern, indem es die Verdauung anregt.

Wärme anwenden: Ein warmes Handtuch oder eine Wärmflasche, die du vorsichtig auf den Bauch deines Hundes legst, kann helfen, die Gasansammlungen zu lösen. Achte darauf, dass es nicht zu heiß ist, um Verbrennungen zu vermeiden.

Kamillentee: Kamille hat entzündungshemmende und beruhigende Eigenschaften, die den Verdauungstrakt deines Hundes unterstützen können. Du kannst Kamillentee kochen (aber ohne Zucker oder künstliche Zusätze) und etwas davon in den Trinknapf des Hundes stellen, wenn er es akzeptiert.

Bauchmassage: Eine sanfte Massage des Bauches kann helfen, die Gasansammlungen zu lösen und die Verdauung zu fördern. Massiere in kleinen, kreisenden Bewegungen im Uhrzeigersinn.

Antigas-Mittel: Es gibt einige tiermedizinische Produkte, die speziell gegen Blähungen und Gase entwickelt wurden. Einige Tabletten oder Pasten, die in Zoohandlungen oder beim Tierarzt erhältlich sind, können helfen, die Gase zu reduzieren und den Hund zu beruhigen.

Futterkontrolle: Wenn du sicher bist, dass die Blähungen durch etwas aus dem Futter verursacht wurden (z.B. schnelle Futteraufnahme oder bestimmte Zutaten), versuche, kleinere Portionen zu füttern oder den Hund langsamer fressen zu lassen (z.B. mit einem speziellen Futterbehälter, der das Schlingen verhindert).

Welches Essen verursacht am häufigsten Blähungen & Durchfall

  1. Fettreiche oder schwer verdauliche Lebensmittel: Hunde, die fettreiche Mahlzeiten oder solche mit schwer verdaulichen Fetten (z.B. fettes Fleisch oder schwer verdauliche Öle) bekommen, neigen eher zu Blähungen.
  2. Kohlenhydrate: Lebensmittel mit hohem Kohlenhydratgehalt, insbesondere Mais, Weizen und Soja, können bei einigen Hunden Blähungen verursachen. Einige Hunde haben Schwierigkeiten, diese Kohlenhydrate zu verdauen, was zu einer Gasbildung im Magen-Darm-Trakt führen kann.
  3. Milchprodukte: Viele Hunde sind laktoseintolerant, was bedeutet, dass sie Milchprodukte nicht gut verdauen können. Dies kann zu Blähungen, Durchfall und anderen Verdauungsproblemen führen.
  4. Kreuzblütler: Gemüse wie Brokkoli, Blumenkohl und Rosenkohl enthalten Verbindungen, die bei Hunden Blähungen verursachen können. Diese Gemüsesorten können den Magen-Darm-Trakt belasten und Gasbildung fördern.
  5. Rohes oder schlecht verdauliches Fleisch: Manche Hunde haben Schwierigkeiten, rohes Fleisch oder Fleisch von Tieren mit hohem Fettanteil zu verdauen, was zu Blähungen führen kann.
  6. Plötzliches Futterwechsel: Ein plötzlicher Wechsel der Nahrung kann den Verdauungstrakt eines Hundes belasten und Blähungen verursachen. Es ist immer ratsam, Futter langsam umzupolen, um den Magen-Darm-Trakt des Hundes nicht zu überlasten.

Welche Ernährung für Hunde

Eine ausgewogene Ernährung für deinen Hund sollte folgende Elemente beinhalten:

  1. Hochwertiges Protein: Fleisch (Huhn, Rind, Lamm) als Hauptbestandteil.
  2. Gesunde Fette: Aus Fischöl oder pflanzlichen Ölen für die Haut- und Fellgesundheit.
  3. Kohlenhydrate: Reis, Süßkartoffeln oder Hafer für Energie.
  4. Ballaststoffe: Aus Gemüse wie Karotten oder Kürbis für die Verdauung.
  5. Vitamine & Mineralstoffe: Durch ausgewogenes, hochwertiges Hundefutter oder Ergänzungen.

Was soll dein Hund auf keinen Fall essen

Hunde sollten auf keinen Fall diese Lebensmittel essen:

  1. Schokolade (besonders dunkle Schokolade)
  2. Zwiebeln und Knoblauch
  3. Trauben und Rosinen
  4. Alkohol
  5. Koffein
  6. Avocado
  7. Xylit (Zuckerersatz)
  8. Rohe Knochen (besonders Hühnchenknochen)

Kann ich Kräuter und die Medikamente von Tierarzt geben

Ja! Unsere Kräuter Produkte kannst du bedenkenlos mit gängigen Medikamenten geben, sprich aber vorher mit deinem Tierarzt!

Kräuter mit Vorsicht: Einige Kräuter wie Kamille, Petersilie oder Ingwer können sicher sein, während andere wie Johanniskraut die Wirkung von Medikamenten verändern können.

Wie oft kann ich meinem Hund Kräuter füttern?

Kräuter sollten als Kur verabreicht werden. Eine regelmäßige Gabe kann sinnvoll sein, wenn dein Hund häufig unter dauerhaften oder chronischen Beschwerden leidet wie z.B. Arthrose oder Morbus Crohn, achte hierzu auf die Dosierungsanleitung.

Wie füttere ich meinem Hund die Kräuter

Einfach unter das Futter mischen: Du kannst die Kräuter einfach unter das Futter oder Wurst mischen.

Dosierung: Achte darauf, die Kräuter in moderaten Mengen zu füttern. Eine zu hohe Dosis kann Nebenwirkungen haben. Beginne mit kleinen Mengen und steigere sie langsam. Die genaue Dosierung steht auf der Verpackung!

Beobachte deinen Hund: Führe neue Kräuter langsam ein und beobachte, wie dein Hund darauf reagiert. Bei Anzeichen von Unwohlsein oder Verdauungsproblemen solltest du die Kräuter sofort absetzen. Im allgemeinen sind unsere Kräuter Produkte sehr gut verträglich.

Eine genauer Anleitung liegt deiner Bestellung bei.

Was du tun kannst wenn dein Hund Durchfall hat

Wenn dein Hund Durchfall hat, kannst du einige Maßnahmen ergreifen, um ihm zu helfen:

  1. Futterpause: Gib deinem Hund 12 bis 24 Stunden keine feste Nahrung, um den Magen-Darm-Trakt zu entlasten. Frisches Wasser sollte aber immer verfügbar sein, um Dehydrierung zu vermeiden.
  2. Gekochte Möhren: Helfen immer, koche gewaschene und geschälte Möhren ganz weich, zerdrücke sie und füttere sie deinem Hund alleine und anschließend mit der Schonkost.
  3. Sanfte Kost: Nach der Futterpause kannst du leicht verdauliche Nahrungsmittel anbieten, wie gekochtes Hühnchen (ohne Haut), gekochten Reis und gekochte Möhren. Füttere kleinere Mahlzeiten über den Tag verteilt.
  4. Probiotika: Unsere Magen Darm Kräuter LOCO COLO mit natürlichen Probiotika helfen, das Gleichgewicht der Darmflora zu stabilisieren.
  5. Flüssigkeitszufuhr: Achte darauf, dass dein Hund ausreichend trinkt. Bei längerem Durchfall kann es zu Dehydrierung kommen, daher kannst du auch eine Elektrolytlösung speziell für Hunde in Betracht ziehen.
  6. Medikamente: Vermeide es, ohne Rücksprache mit dem Tierarzt Medikamente gegen Durchfall zu geben, da sie manchmal mehr schaden als nützen.