Wie erkennst du, dass dein Hund Würmer hat?

Würmer beim Hund natürlich behandeln

Würmer beim Hund? Keine Panik – so kannst du sie natürlich behandeln!

Jeder Hundebesitzer kennt es: Dein Vierbeiner frisst draußen irgendwas, schnüffelt hier, leckt dort – und zack, können sich Würmer breitmachen. Das klingt erstmal gruselig, aber keine Sorge! Mit ein paar natürlichen Tipps und Tricks kannst du deinem Hund helfen und das Problem in den Griff bekommen.

Wie erkennst du, dass dein Hund Würmer hat?

Nicht jeder Wurm macht sich sofort bemerkbar. Manche Hunde zeigen Symptome wie Durchfall, Erbrechen oder einen aufgeblähten Bauch. Vielleicht bemerkst du auch kleine weiße „Reiskörner“ im Kot (das sind Wurmteile) oder dein Hund rutscht häufiger auf dem Po. Klingt unappetitlich, ist aber wichtig zu wissen!

Wenn du den Verdacht hast, dass dein Hund Würmer hat, kannst du mit einer Kotprobe beim Tierarzt auf Nummer sicher gehen. Aber bevor du zur chemischen Keule greifst, lass uns mal über natürliche Alternativen reden.

Natürliche Mittel gegen Würmer – Was hilft wirklich?

Natürliche Unterstützung gegen Würmer: Die Vorteile unserer Wurmkräuter Funny Wormy

Du suchst nach einer sanften, aber effektiven Lösung, um deinen Hund bei Wurmbefall zu unterstützen? Unsere Wurmkräuter könnten genau das Richtige für dich und deinen Vierbeiner sein! Sie sind nicht nur eine natürliche Alternative zu chemischen Entwurmungsmitteln, sondern können auch zur regelmäßigen Vorbeugung eingesetzt werden. Was macht sie so besonders? Lass uns das mal genauer anschauen!

1. Natürlich, schonend und ohne Nebenwirkungen

Im Gegensatz zu chemischen Entwurmungsmitteln greifen unsere Wurmkräuter weder die Darmflora noch den gesamten Organismus deines Hundes an. Sie enthalten rein natürliche Inhaltsstoffe, die gezielt gegen Würmer wirken, ohne den Körper unnötig zu belasten.

2. Effektive Kombination aus wurmfeindlichen Kräutern

Unsere Kräutermischung ist sorgfältig zusammengestellt: Pflanzen wie Brunnenkresse, Schwarzkümmel, Petersilie und Pfefferminzblätter wirken nicht nur antiparasitär, sondern unterstützen gleichzeitig die Verdauung und stärken den Darm. Diese Kräuter schaffen ein Umfeld, in dem sich Würmer einfach nicht wohlfühlen – eine echte Win-Win-Situation für deinen Hund!

3. Unterstützt die Darmgesundheit

Ein gesunder Darm ist die beste Basis, um Würmern vorzubeugen. Unsere Wurmkräuter fördern die Darmflora und stärken die natürliche Abwehrkraft deines Hundes. Das bedeutet: weniger Chancen für Parasiten, sich einzunisten.

4. Vorbeugend und akut einsetzbar

Ob zur regelmäßigen Vorbeugung oder bei ersten Anzeichen von Wurmbefall – unsere Wurmkräuter sind vielseitig einsetzbar. Du kannst sie als kurmäßige Anwendung ins Futter mischen oder bei Bedarf gezielt einsetzen. Das Beste: Sie schmecken den meisten Hunden richtig gut!

5. Keine Resistenzen

Im Gegensatz zu chemischen Mitteln entwickeln Würmer keine Resistenzen gegen die Wirkstoffe in unseren Kräutern. Das macht sie zu einer nachhaltigen Lösung für eine langfristige Parasitenkontrolle.

6. Einfache Anwendung

Unsere Wurmkräuter lassen sich unkompliziert ins Futter mischen. Egal, ob Trocken- oder Nassfutter – die meisten Hunde nehmen die Kräuter ohne Probleme an. Und falls dein Hund ein kleiner Feinschmecker ist: Mit etwas Kokosöl oder Leberwurst gemischt, wird die Akzeptanz noch größer.

Für ein gesundes und wurmfreies Hundeleben

Unsere Wurmkräuter sind die perfekte Unterstützung, um Würmer natürlich zu bekämpfen und deinen Hund dauerhaft zu schützen. Sie bieten dir eine sichere und sanfte Möglichkeit, ohne den Organismus deines Lieblings zu belasten.

Probiere es aus und überzeuge dich selbst von der Kraft der Natur – dein Hund wird es dir danken! 🐾


 

 

Wurmkräuter für Hunde zur Behandlung und Vorbeugung bei Würmer

Pflanzliche Wurmkur für Hunde

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Fragen & Antworten

Was hilft sofort gegen Blähungen

Bewegung: Gelegentlich kann eine sanfte Bewegung helfen, die Gasansammlungen im Magen-Darm-Trakt zu lösen. Ein ruhiger Spaziergang kann dabei helfen, die Blähungen zu lindern, indem es die Verdauung anregt.

Wärme anwenden: Ein warmes Handtuch oder eine Wärmflasche, die du vorsichtig auf den Bauch deines Hundes legst, kann helfen, die Gasansammlungen zu lösen. Achte darauf, dass es nicht zu heiß ist, um Verbrennungen zu vermeiden.

Kamillentee: Kamille hat entzündungshemmende und beruhigende Eigenschaften, die den Verdauungstrakt deines Hundes unterstützen können. Du kannst Kamillentee kochen (aber ohne Zucker oder künstliche Zusätze) und etwas davon in den Trinknapf des Hundes stellen, wenn er es akzeptiert.

Bauchmassage: Eine sanfte Massage des Bauches kann helfen, die Gasansammlungen zu lösen und die Verdauung zu fördern. Massiere in kleinen, kreisenden Bewegungen im Uhrzeigersinn.

Antigas-Mittel: Es gibt einige tiermedizinische Produkte, die speziell gegen Blähungen und Gase entwickelt wurden. Einige Tabletten oder Pasten, die in Zoohandlungen oder beim Tierarzt erhältlich sind, können helfen, die Gase zu reduzieren und den Hund zu beruhigen.

Futterkontrolle: Wenn du sicher bist, dass die Blähungen durch etwas aus dem Futter verursacht wurden (z.B. schnelle Futteraufnahme oder bestimmte Zutaten), versuche, kleinere Portionen zu füttern oder den Hund langsamer fressen zu lassen (z.B. mit einem speziellen Futterbehälter, der das Schlingen verhindert).

Welches Essen verursacht am häufigsten Blähungen & Durchfall

  1. Fettreiche oder schwer verdauliche Lebensmittel: Hunde, die fettreiche Mahlzeiten oder solche mit schwer verdaulichen Fetten (z.B. fettes Fleisch oder schwer verdauliche Öle) bekommen, neigen eher zu Blähungen.
  2. Kohlenhydrate: Lebensmittel mit hohem Kohlenhydratgehalt, insbesondere Mais, Weizen und Soja, können bei einigen Hunden Blähungen verursachen. Einige Hunde haben Schwierigkeiten, diese Kohlenhydrate zu verdauen, was zu einer Gasbildung im Magen-Darm-Trakt führen kann.
  3. Milchprodukte: Viele Hunde sind laktoseintolerant, was bedeutet, dass sie Milchprodukte nicht gut verdauen können. Dies kann zu Blähungen, Durchfall und anderen Verdauungsproblemen führen.
  4. Kreuzblütler: Gemüse wie Brokkoli, Blumenkohl und Rosenkohl enthalten Verbindungen, die bei Hunden Blähungen verursachen können. Diese Gemüsesorten können den Magen-Darm-Trakt belasten und Gasbildung fördern.
  5. Rohes oder schlecht verdauliches Fleisch: Manche Hunde haben Schwierigkeiten, rohes Fleisch oder Fleisch von Tieren mit hohem Fettanteil zu verdauen, was zu Blähungen führen kann.
  6. Plötzliches Futterwechsel: Ein plötzlicher Wechsel der Nahrung kann den Verdauungstrakt eines Hundes belasten und Blähungen verursachen. Es ist immer ratsam, Futter langsam umzupolen, um den Magen-Darm-Trakt des Hundes nicht zu überlasten.

Welche Ernährung für Hunde

Eine ausgewogene Ernährung für deinen Hund sollte folgende Elemente beinhalten:

  1. Hochwertiges Protein: Fleisch (Huhn, Rind, Lamm) als Hauptbestandteil.
  2. Gesunde Fette: Aus Fischöl oder pflanzlichen Ölen für die Haut- und Fellgesundheit.
  3. Kohlenhydrate: Reis, Süßkartoffeln oder Hafer für Energie.
  4. Ballaststoffe: Aus Gemüse wie Karotten oder Kürbis für die Verdauung.
  5. Vitamine & Mineralstoffe: Durch ausgewogenes, hochwertiges Hundefutter oder Ergänzungen.

Was soll dein Hund auf keinen Fall essen

Hunde sollten auf keinen Fall diese Lebensmittel essen:

  1. Schokolade (besonders dunkle Schokolade)
  2. Zwiebeln und Knoblauch
  3. Trauben und Rosinen
  4. Alkohol
  5. Koffein
  6. Avocado
  7. Xylit (Zuckerersatz)
  8. Rohe Knochen (besonders Hühnchenknochen)

Kann ich Kräuter und die Medikamente von Tierarzt geben

Ja! Unsere Kräuter Produkte kannst du bedenkenlos mit gängigen Medikamenten geben, sprich aber vorher mit deinem Tierarzt!

Kräuter mit Vorsicht: Einige Kräuter wie Kamille, Petersilie oder Ingwer können sicher sein, während andere wie Johanniskraut die Wirkung von Medikamenten verändern können.

Wie oft kann ich meinem Hund Kräuter füttern?

Kräuter sollten als Kur verabreicht werden. Eine regelmäßige Gabe kann sinnvoll sein, wenn dein Hund häufig unter dauerhaften oder chronischen Beschwerden leidet wie z.B. Arthrose oder Morbus Crohn, achte hierzu auf die Dosierungsanleitung.

Wie füttere ich meinem Hund die Kräuter

Einfach unter das Futter mischen: Du kannst die Kräuter einfach unter das Futter oder Wurst mischen.

Dosierung: Achte darauf, die Kräuter in moderaten Mengen zu füttern. Eine zu hohe Dosis kann Nebenwirkungen haben. Beginne mit kleinen Mengen und steigere sie langsam. Die genaue Dosierung steht auf der Verpackung!

Beobachte deinen Hund: Führe neue Kräuter langsam ein und beobachte, wie dein Hund darauf reagiert. Bei Anzeichen von Unwohlsein oder Verdauungsproblemen solltest du die Kräuter sofort absetzen. Im allgemeinen sind unsere Kräuter Produkte sehr gut verträglich.

Eine genauer Anleitung liegt deiner Bestellung bei.

Was du tun kannst wenn dein Hund Durchfall hat

Wenn dein Hund Durchfall hat, kannst du einige Maßnahmen ergreifen, um ihm zu helfen:

  1. Futterpause: Gib deinem Hund 12 bis 24 Stunden keine feste Nahrung, um den Magen-Darm-Trakt zu entlasten. Frisches Wasser sollte aber immer verfügbar sein, um Dehydrierung zu vermeiden.
  2. Gekochte Möhren: Helfen immer, koche gewaschene und geschälte Möhren ganz weich, zerdrücke sie und füttere sie deinem Hund alleine und anschließend mit der Schonkost.
  3. Sanfte Kost: Nach der Futterpause kannst du leicht verdauliche Nahrungsmittel anbieten, wie gekochtes Hühnchen (ohne Haut), gekochten Reis und gekochte Möhren. Füttere kleinere Mahlzeiten über den Tag verteilt.
  4. Probiotika: Unsere Magen Darm Kräuter LOCO COLO mit natürlichen Probiotika helfen, das Gleichgewicht der Darmflora zu stabilisieren.
  5. Flüssigkeitszufuhr: Achte darauf, dass dein Hund ausreichend trinkt. Bei längerem Durchfall kann es zu Dehydrierung kommen, daher kannst du auch eine Elektrolytlösung speziell für Hunde in Betracht ziehen.
  6. Medikamente: Vermeide es, ohne Rücksprache mit dem Tierarzt Medikamente gegen Durchfall zu geben, da sie manchmal mehr schaden als nützen.