
Pfoten lecken beim Hund - Was du tun kannst & Hausmittel
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Pfoten lecken beim Hund durch Darmerkrankungen - Ursachen, Symptome, Behandlung & Tipps
Das ständige Lecken der Pfoten bei Hunden kann auf verschiedene Gesundheitsprobleme hinweisen, darunter auch Darmerkrankungen. Hier werden wir uns mit den möglichen Zusammenhängen zwischen dem Pfotenlecken und Darmerkrankungen bei Hunden befassen, die Symptome erkennen und Behandlungsmöglichkeiten zeigen. Bist du bereit für ein Leben ohne Pfoten lecken !?
Ursachen von Pfoten lecken durch Darmerkrankungen:
Leaky-Gut-Syndrom:
Das Leaky-Gut-Syndrom tritt auf, wenn die Darmwand durchlässiger wird und Giftstoffe sowie unverdaute Nahrungspartikel in den Blutkreislauf gelangen. Dies kann zu Entzündungen führen, die sich auch auf die Haut auswirken können, was wiederum dazu führt, dass der Hund an seinen Pfoten leckt.
Nahrungsmittelunverträglichkeiten:
Hunde mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder Allergien können eine übermäßige Reaktion des Immunsystems auf bestimmte Nahrungsmittel zeigen. Dies kann zu Magen-Darm-Beschwerden führen, die sich auch auf die Haut auswirken und das Pfoten lecken verursachen.
Darmdysbiose:
Eine gestörte Darmflora kann zu einer Vielzahl von Problemen führen, einschließlich Entzündungen im Darmtrakt. Diese Entzündungen können sich auf die Haut ausbreiten und dazu führen, dass der Hund an seinen Pfoten leckt.
Symptome von Darmerkrankungen beim Hund:
- Übermäßiges Pfotenlecken
- Bauchschmerzen oder Blähungen
- Durchfall oder Verstopfung
- Erbrechen
- Gewichtsverlust
- Müdigkeit oder Apathie
Behandlung von Darmerkrankungen beim Hund:
Diätanpassung: Eine spezielle Diät kann helfen, Nahrungsmittelunverträglichkeiten zu identifizieren und zu behandeln. Dein Tierarzt kann eine Ausschlussdiät empfehlen, um potenzielle Auslöser zu identifizieren und eine geeignete Ernährungsstrategie für deinen Hund zu entwickeln.
Probiotika: Die Zugabe von Probiotika Magen Darm Kräuter LOCO COLO zur Ernährung deines Hundes helfen signifikant, die Darmflora zu unterstützen und das Gleichgewicht im Verdauungstrakt wiederherzustellen.
Medikamentöse Behandlung: In einigen Fällen können Medikamente wie entzündungshemmende Mittel oder Antibiotika verschrieben werden, um Entzündungen im Darmtrakt zu reduzieren und Infektionen zu bekämpfen.
Stressmanagement: Stress kann sich negativ auf die Darmgesundheit auswirken. Es ist wichtig, Stressfaktoren zu identifizieren und Strategien zur Stressbewältigung für deinen Hund zu entwickeln.
Es ist wichtig zu beachten, dass das Pfotenlecken allein kein spezifisches Symptom für Darmerkrankungen ist und auch andere Ursachen haben kann. Wenn du jedoch vermutest, dass dein Hund an einer Darmerkrankung leidet, solltest du unsere Magen darm Kräuter LOCO COLO füttern um die Darmgesundheit wieder herzustellen.
Behandlung von Pfoten lecken beim Hund mit Magen Darm Kräutern LOCO COLO
Unsere Inhaltsstoffe haben eine gnadenlose Game Changer Wirkung auf die Darmgesundheit deines Hundes. Sie können Entzündungen reduzieren und die Darmflora regenerieren für eine optimale Verdauung. Hier einige Kräuter die du in unserem LOCO COLO findest.
1. Kamille:
Kamille ist bekannt für ihre entzündungshemmenden und beruhigenden Eigenschaften. Sie kann bei Magen-Darm-Beschwerden wie Entzündungen im Darmtrakt und Verdauungsproblemen helfen.
2. Kümmel:
Kümmel ist ein weiteres wirksames Kraut, das bei der Behandlung von Darmerkrankungen hilfreich ist. Er wirkt entzündungshemmend und beruhigend auf den Magen-Darm-Trakt.
3. Pfefferminze:
Pfefferminze hat krampflösende Eigenschaften, baut die Darmflora auf und kann bei Blähungen und Verdauungsstörungen helfen.
4. Fenchel:
Fenchel ist ein weiteres Kraut, das den Magen Darm Trakt beruhigt, reduziert Blähungen und unterstützt eine optimale Verdauungsfunktion.
Wir haben natürlich noch mehr von unseren Powerkräutern mit Superkräften in unser LOCO COLO gepackt für Hunde die Gesundheit essen.
Was du noch tun kannst Hausmittel & Tipps bei Pfoten lecken
Tierarztbesuch: Wenn dein Hund übermäßig an seinen Pfoten leckt und nichts hilft was du schon für deinen Hund getan hast, solltest du einen Tierarzt aufsuchen, um mögliche schwerwiegende medizinische Ursachen auszuschließen.
Pflege der Pfoten: Halte die Pfoten deines Hundes sauber und trocken, um Reizungen zu vermeiden.
Allergene minimieren: Versuche potenzielle Allergene in der Umgebung deines Hundes zu identifizieren und zu minimieren.
Bewegung und Stimulation: Stelle sicher, dass dein Hund ausreichend Bewegung und geistige Stimulation erhält, um Langeweile zu reduzieren.
Pfotenbalsam: Du kannst die Pfoten deines Hundes eincremen dazu genügt Melkfett im Winter oder ein leichter Balsam ohne Duftstoffe im Sommer und die Pfoten zu pflegen und zu schützen.
Pfotenschuhe: Falls dein Hund einfach nur empfindliche Pfoten hat, hilft das Tragen von speziellen Pfotenschuhen oder Socken, die Pfoten vor Reizstoffen zu schützen.
Leinöl: Die Zugabe von Omega-3-Fettsäuren ( Leinöl) zur Ernährung deines Hundes kann dazu beitragen, Hautirritationen zu reduzieren.
Habe steht ein Auge auf die Gesundheit deines geliebten Hund es er wird es dir danken!